Leistungen

GearcheckLeistungen

Das leistet GearCheck für Sie!

Die Garantiezeiten neuer Getriebe werden vertraglich festgehalten und variieren zwischen 3 und 5 Jahre.  Vor Ablauf dieser Fristen werden die Getriebe von uns videoendoskopiert. Hierbei werden alle zugänglichen Getriebebereiche, Zahnräder der Stirnradstufe(n), Zahnräder der Planetenstufe(n) und Getriebelager genauestens kontrolliert. In einem anschließenden Bericht werden erkannte Mängel beschrieben und eine Empfehlung ausgesprochen. Das gibt dem Kunden die Möglichkeit, rechtzeitig seine Ansprüche im Schadensfall anzumelden.

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Regelmäßig durchgeführte Inspektionen können durchaus die Betriebsdauer der Getriebe verlängern. Durch die Früherkennung von Schäden, wie z. B.: Graufleckigkeit an den Zahnflanken oder ein sich anbahnender Lagerschaden lassen sich Präventivmaßnahmen frühzeitig durchführen – wie auch Folgeschäden vermeiden.

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Immer ärgerlich ist ein Störfall. Oft kommen kostspielige Reparaturen zu den ohnehin schon verursachten Ertragsausfällen hinzu.
Umso wichtiger, dass die Ursache ermittelt wird. Mit einer solchen Schadenanalyse können Rückschlüsse gezogen werden, die helfen sollen, die Windenergieanlage zu optimieren. Möglicherweise können kleine Schäden schon erkannt und kostengünstig repariert werden, bevor es zu teuren großen Schäden kommt.
Mit diesen Analysen und den resultierenden Präventivmaßnahmen können negative Einflüsse minimiert werden.

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Mit dem Condition Monitoring System können rechtzeitig Veränderungen der Lauffrequenzen aufgezeigt werden. Viele ältere Windenergieanlagen sind nicht mit einem CMS-System ausgestattet. Wir bieten eine mobile Schwingungsmessung auf der Anlage an. Eine anschließende Auswertung der Signale informiert genauestens über beginnende oder bereits vorhandene Schäden am Triebstrang. Eine gezielte Präventivmaßnahme vermeidet Folgeschäden und reduziert Stillstandzeiten. Die CMS Analyse sollte immer parallel zur Videoendoskopie in regelmäßigen Zeitabständen durchgeführt werden um den Zustand des Triebstrangs und Generators durch Messung und Analyse aussagefähiger physikalischer Größen (z.B. Schwingungen, Temperaturen, Schmiermittelzustand, etc.) zu erfassen.

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Leistungsstark und noch voller Kraftreserven – oder bereits verbraucht und mit gefährlichen Risiken für die Anlage. Unser Partner „OELCHECK“ ermittelt die Qualität des Schmierstoffs und zieht daraus treffsichere Rückschlüsse. So lassen sich teure Reparaturen, Ausfallzeiten und unnötige Ölwechsel vermeiden.

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Das Rotorlager ist Herzstück der Windenergieanlage. Hier kommt der Wind direkt an. Die Kräfte und Momente, die er mitbringt, werden hier aufgenommen und verarbeitet. Darum hat dieses Lager auch besonderes Augenmerk verdient.
Das Foto zeigt, dass die Rotorlager mit der Zeit verschleißen und gepflegt oder repariert werden müssen. Wir erkennen in der Endoskopie frühzeitig Probleme in der Lagerung und können dem entgegenwirken.

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Neben den Prüfverfahren wie Ölanalysen, Schwingungsanalysen und Viedeoendoskopien werden die Fettanalysen oft vernachlässigt. Eine Fettprobe sollte in regelmäßigen Abständen vom Rotorlager und den Generatorenlagern genommen und analysiert werden. Häufig ist eine Mangelschmierung und die daraus resultierende Verschlechterung der Schmiereigenschaften die Ursache für vorzeitigen Ausfall der Bauteile.

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Die wiederkehrende Prüfung (WKP) der Windenergieanlage gehört zu unserem Standardrepertoire. Die fristgerechte Veranlassung gehört zu den Fristen des Betreibers. Wir als Sachverständige führen die Prüfung durch. Dabei berücksichtigen wir gemäß der BWE-Richtlinien insbesondere

  • Maschine: Überprüfung auf Zustand und mögliche Frühanzeichen für entstehende Schäden
  • Tragstruktur, also Turm und zugängliche Fundamente
  • Rotorblätter
    Außerdem dient die WKP auch dazu, die regelmäßige Wartung durch Fachfirmen zu ergänzen. Neben der technischen Funktionsfähigkeit geht es dabei auch um Sicherheitseinrichtungen und die Standsicherheit der Windenergieanlagen.

Der momentane technische Zustand ist Fokus der WKP. Der Betreiber erhält hierüber einen Prüfbericht. Damit können weitere Veranlassungen für das kommende Prüfintervall getroffen werden.

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Die zustandsorientierte Prüfung (ZOP) der Windenergieanlagen ist eine Pflichtaufgabe für alle Betreiber. Sie muss je nach Größe der Anlagen in regelmäßigen Abständen durchgeführt und dokumentiert werden.
Dabei liegt das Augenmerk darauf:

  • den technischen Zustand festzustellen
  • Initialschäden zu erkennen und zu benennen
  • Durch die Früherkennung von Schäden Folgeschäden zu vermeiden

Die schriftliche Dokumentation dieser Prüfung enthält auch notwendige Instandhaltungsmaßnahmen sowie Empfehlungen zu Instandsetzungszeitpunkten für den Betreiber.

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